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Golden Gate Bridge

SMARTe Finanzziele (Teil 5)

Golden Gate BridgeLetzter Teil der Reihe „Wie vereinbare ich SMARTe Finanzziele“ zum Thema „T“ wie „Termin“ oder „terminisiert“.

Wenn Sie für ein Ziel kein Enddatum setzen, werden Sie es nicht erreichen. Ohne Enddatum ist es auch schwer möglich, den Fortschritt zu messen und Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Zielerreichung gefährdet scheint.

Wie auch im vorherigen Artikel zum Thema „Realistisch“ schon geschrieben, haben die verschiedenen Anlagemöglichkeiten eine verschieden lange empfohlene Veranlagungsdauer. Um die richtigen Produkte auswählen zu können, muss ich wissen, WANN ich mein Ziel erreichen will.

Häufig fällt der Zielzeitpunkt mit dem Pensionsantritt zusammen. Dann braucht man das angesparte Kapital für eine Zusatzrente oder zur Erfüllung lang gehegter Wünsche.

Wer heute so um die 30 Jahr alt ist, wird sich mit dem Festlegen des Pensionstermines etwas schwertun, denn er oder sie wird noch viele Pensionsreformen erleben. Ich vermute, Sie werden bis 70 arbeiten müssen (ob sich das jobmäßig ausgeht, steht auf einem anderen Blatt).

Der Endtermin bestimmt die mögliche Veranlagungsdauer, diese wirkt sich auf die Depotzusammenstellung aus und damit letztendlich auf das zu erwartende Ergebnis.

Während der Jahre bis zum Termin muss das Depot immer wieder analysiert und angepasst werden. Zwei Dinge sind zu tun:

  1. Rebalancing

    Das Wort bedeutet soviel wie „Die Balance wieder herstellen“, also das einmal gewählte Mischungsverhältnis zwischen den Anlageklassen wiederherzustellen.
    Damit erreicht man einerseits, dass das Risikoniveau sich nicht nach oben oder unten verschiebt und den Ertrag gefährdet. Andererseits werden bei diesem Verfahren Gewinne abgeschöpft und in jene Anteile investiert, die Verlust gemacht haben. Klingt verrückt? Ist es aber nicht!
    Teuer verkaufen und billig kaufen – das ist die einfachste, aber schwierigste Veranlagungsregel, denn sie widerstrebt uns. Wir wollen noch mehr in die Gewinner investieren und die Verlierer möglichst aus dem Portfolio schmeißen. Aber damit hängt das Depot immer stärker nach einer Seite und wenn die Gewinner der letzten Jahre dann plötzlich eine Verlustphase haben, dann ist der Jammer groß.
    Produkte, die heute verlieren, können morgen schon die Renner sein.

  2. Absichern

    Ist das Depot auf höhere Gewinne und damit höheres Risiko ausgelegt, dann sollte man alle paar Jahre (Anfangs 10, später kürzer) einen Teil der Gewinne in risikoärmere Anlageklassen umschichten. Je näher der Zielzeitpunkt kommt, umso wichtiger wird dieser Vorgang und in umso kürzeren Abständen sollte man ihn durchführen.
    Es gibt eine so große Vielfalt an Anlagemöglichkeiten, dass sich hier für jeden Fall etwas findet.

Diese beide Tätigkeiten erledigt ein guter Anlageberater gemeinsam mit Ihnen in regelmäßigen Abständen. Es erfordert einen guten Überblick über die verfügbaren Anlageprodukte und deren Risiko/Renditedaten, damit dabei nichts schiefgeht.

Wer mit mir zusammen an der Erfüllung seiner smarten Finanzziele arbeiten möchte, kann sich gerne hier einen unverbindlichen Ersttermin vereinbaren.

Drachen steigen lassen

Senioren veranlagen verboten?

Drachen steigen lassenWie schaut es mit den Geldanlagemöglichkeiten für Senioren aus?

 

Zuerst die Frage, ab wann jemand zum Kreis der Senioren gehört: ab 50, 60 oder ab 70? Heutzutage sind Menschen im Pensionsalter noch äußerst aktiv und unternehmungslustig. Aber für die Finanzbranche sind Menschen ab 65 ein schwieriges Thema. Es gelten besondere Beratungsregeln. Mein Haftungsdach bspw. prüft solche Anträge verstärkt und genehmigt diese nicht automatisch.
Das ist auch in Ordnung! Zu oft wurden ältere Menschen von „Beratern“ zu riskanten Veranlagungen überredet und niemand hat es rechtzeitig bemerkt. Dann ist jemand mit 70 plötzlich Miteigentümer an einem Schiffsfond und irgendwann sein Geld los.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: darf ich Senioren eine Veranlagung empfehlen?

Ziele

Dazu müssen zuerst die Ziele definiert werden:

  1. Soll für spätere Pflegemaßnahmen etwas zurückgelegt werden?
  2. Ist eine Zusatzpension gewünscht (um die Pensionslücke zu stopfen)?
  3. Soll das vorhandene Vermögen den Erben zu Gute kommen?

Zusatzpension

Eine Zusatzpension wird auf unbestimmte Zeit gewünscht. Hier kommt es auf einen stabilen jährlichen Ertrag an. Verluste am Depot sind tragbar, sofern im Durchschnitt der Ertrag passt. Diese Form der „ewigen Rente“ hat den Vorteil, dass im Normalfall das Kapital nicht angegriffen wird, denn zur Auszahlung kommen nur die Gewinne. Daher bleibt auch Geld am Depot übrig für besondere Kosten (z.B. das Begräbnis) oder für die Erben.

Der Start kann durch Veranlagung einer Abfertigung erfolgen. Durch sorgfältige Analyse erstelle ich einen Anlagevorschlag. Je nach Wunsch kann die Berechnung mit oder ohne Kapitalerhalt erfolgen.

Vererben

Soll das Kapital vererbt werden, dann kann mit einer längeren Veranlagungsdauer gerechnet werden, denn im Erbfall muss das Depot nicht aufgelöst werden. Es kann relativ einfach auf den / die Erben übertragen und fortgeführt werden. Idealerweise erfolgt die Veranlagung gemeinsam mit den zukünftigen Erben, um eine abgestimmte Strategie zu entwickeln.

Pflegevorsorge

Das Thema Pflegevorsorge ist sehr speziell zu behandeln. Hier gibt es am Markt eine Reihe von Versicherungsprodukten zu sehr unterschiedlichen Preisen. Diese haben eine gewisse Wartezeit zwischen Abschluss und Wirksamkeit, sind aber doch recht kurzfristig zu haben. Natürlich abhängig davon, wie viel Geld man bereit ist, einzuzahlen und welche Leistungen man haben möchte. Dazu kann Ihnen ein unabhängiger Versicherungsmakler genauer Auskunft geben.

Werden Investmentfonds als Vorsorgeprodukt verwendet, sollten diese 5 – 10 Jahre vor dem vermuteten Eintrittsdatum gekauft werden, damit ausreichend Kapital für einen Entnahmeplan zur Verfügung steht. Vorteil der Investmentfondslösung ist immer, dass das nicht verbrauchte Kapital am Ende zur Verfügung steht. Es kann durch einen Depotübertrag an andere Personen weitergegeben werden, es entstehen keine Übertragungskosten. Auch eine Teilentnahme für besondere Fälle ist jederzeit möglich.

Ich meine, es ist auch für die Generation 60+ durchaus sinnvoll, eine Veranlagung in Investmentfonds in Betracht zu ziehen. Das Argument: „Du bist zu alt dafür“ gilt nicht.

Wenn Sie eine detaillierte Beratung zu diesem Thema wünschen, dann können Sie mich gerne unter Tel.: +43 699 19047359 oder giefing@finanzberatung-wien,biz zur Terminvereinbarung kontaktieren.

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sommerschlussverkauf an der börse

Sommerschlussverkauf

sommerschlussverkauf an der börseEs ist wieder soweit: der Sommer ist vorüber und der Schlussverkauf ist da! Offensichtlich nicht nur bei Bekleidung, sondern auch an der Börse.
Da denken sich die Sparbuchbesitzer: das kann mir nicht passieren!

Und alle anderen? Lesen Sie weiter, was Fidelity (eine der größten Fondsgesellschaften der Welt) rät:

Wenn die Märkte fallen, verliert man seine langfristigen Ziele nur allzu leicht aus den Augen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie an Ihrer Anlagestrategie festhalten können – in guten wie auch in schlechten Zeiten.

Langfristig investiert bleiben

  • Wenn die Marktbedingungen unsicher werden, ist es wichtig daran zu denken, dass Aktienanlagen langfristig gehalten werden sollten.
  • Überprüfen Sie Ihre Investments mit Blick auf Ihre finanziellen Ziele, nicht mit Blick auf die kurzfristige Wertentwicklung.
  • Halten Sie an Ihrer persönlichen Finanzplanung fest.

Warum Bares nicht immer Wahres ist

  • Langfristig gesehen sind Barbestände keine sinnvolle Option.
  • Die Kaufkraft von Bargeld nimmt infolge von Inflation im Lauf der Jahre ab.
  • Langjähriges sparen auf Sparkonten kann zur Folge haben, dass Ihre Bargeldanlagen übergewichtet und insgesamt unausgewogen sind.

Marktturbulenzen als Chance erkennen

  • Das regelmäßige Einzahlen kleiner Beträge in einen Sparplan trägt dazu bei, die Wirkung von Marktausschlägen abzumildern.
  • Kurzfristige Schwächephasen am Markt sind attraktive Kaufgelegenheiten.

Der Zeitraum ist wichtiger als der Zeitpunkt

  • Lassen Sie sich von Marktturbulenzen nicht in Ihrer Anlagestrategie verunsichern.
  • In der Regel zahlt es sich aus, durch gute und schlechte Phasen hindurch investiert zu bleiben. Die Geschichte zeigt: die Zeit arbeitet für Sie.
  • Market Timing ist eine hochriskante Strategie, die Sie Gewinne schnell verpassen lässt.

Von breit gestreuten Anlagen profitieren

  • Verteilen Sie Ihr Kapital auf unterschiedliche Anlageformen wie Cash, Anleihen und Aktien.
  • Investieren Sie in Länder außerhalb Ihres Heimatmarktes.
  • Beteiligen Sie sich an kleineren, mittleren und großen Unternehmen.
  • Erwägen Sie Anlagen in mehreren Branchen.

Wenn Sie ebenfalls die Gelegenheit der niedrigen Kurse nutzen wollen, dann vereinbaren Sie rasch einen Termin mit mir.

Sie können mich unter 0699 19047359 erreichen oder online einen Beratungstermin vereinbaren.

Aber beeilen Sie sich – die Preise beginnen bereits wieder zu steigen!

Rocket: Treffsicher auf nur ein Pferd gesetzt

… und dieses Pferd ist jetzt leider tot!

Die Kunden der Ergo Versicherung mit der Lebensversicherung Rocket, erleben jetzt, wie „sicher“ eine Veranlagung bei einer Versicherung ist!
Da wird ein Produkt verkauft, dass den Grundsatz der Streuung der Kundengelder auf mehrere und vor allem verschiedene Anlageklasse gröblich verletzt. Es wurden die Kundengelder nur in eine Anleihe der Österreichischen Volksbanken AG investiert. Zu diesem Zeitpunkt war die ÖVAG bereits ziemlich angeschlagen, aber das wurden den Käufern dieser Lebensversicherung nicht erzählt. Jetzt werden die ÖVAG-Altlasten über die Badbank Immigon abgewickelt. Die Ergo-Kunden erhalten (entgegen aller Versprechungen bei Vertragsabschluss) jetzt ein Rückkaufsangebot, das weit unter den Einzahlungen liegt. Die Ankaufsspesen sind so wie so schon lange weg und jetzt erhält der Kunde nochmals um 5,8% weniger, wenn er das Angebot annimmt.

Die Frage stellt sich natürlich: weg mit Schaden oder abwarten, ob das Angebot der Immigon noch besser wird? Die Versicherung klagen, oder den Berater? Dazu erfahren Sie beim VKI sicher mehr.

Ich meine, es ist besser, sich das Kapital auszahlen zu lassen und in einige Investmentfonds zu investieren. Bei einer guten Mischung lässt sich das Kapital in 10 Jahren verdoppeln. Das wird die „Rocket“ nie schaffen!
Aber vielleicht gibt es ja immer noch Kunden, die auf den Begriff „sicher“ im Wort „Versicherung“ vertrauen und auf ein Wunder warten.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann kontaktieren Sie mich: Termin online vereinbaren, giefing@finanzberatung-wien.biz oder anrufen +43 699 19047359 – jederzeit gerne!

7 Gründe, warum man nicht mit Investmentfonds sparen sollte

In den letzten Jahren habe ich einige Gespräche über das Thema Sparen und Veranlagen geführt. Dabei sind einige Gründe aufgetaucht, warum viele NICHT in Investmentfonds sparen wollen:

  1. Damit kenne ich mich nicht aus
  2. Ich habe keine Zeit, mich mit meiner Veranlagung dauernd zu beschäftigen
  3. Mir genügen meine Zinsen am Sparbuch, Bausparer, … ich spekuliere nicht mit meinem Geld
  4. Hauptsache, das Geld wird am Konto nicht weniger
  5. Investmentfonds sind generell zu unsicher, die investieren ja in Aktien
  6. So etwas ist nur für die Reichen, dafür habe ich zu wenig Geld
  7. Wer weiß was mit meinem Geld passiert, wenn die Fondsgesellschaft Pleite macht
  8. … — Haben Sie auch noch ein paar Argumente vorrätig? —…..

Klingt doch alles sehr plausibel, oder?

Andererseits:

  • Viele fahren Auto obwohl sie keine Ahnung haben, wie man es repariert. Mit dem Auto geht man zum Mechaniker seines Vertrauens, mit dem Geld sollte man zum Anlageberater seines Vertrauens gehen.
  • Um die Veranlagung muss man sich nicht andauernd kümmern, denn
    „Hin und her macht Taschen leer“
    Soll heißen: veranlagen und abwarten. Nicht nervös werden, wenn schlechte Nachrichten in den Zeitungen stehen. Dafür sind die Fondsmanager da.
    Alle paar Monate ein Blick auf das Depot oder ein Gespräch mit Anlageberater genügt.
  • Zinsen sind nicht unmoralisch. Zinsen auf Investitionen in Fonds haben nichts mit Gier oder Spekulation zu tun. Geld wird schon seit Jahrhunderten über Aktien u.ä. in die Wirtschaft investiert. Die Rendite die man erhält ist die Abgeltung des Investitionsrisikos.
  • Wenn das Ersparte am Konto numerisch nicht weniger wird (sogar immer ein bisschen höher), heißt das nicht, dass man sich von diesem „Gewinn“ tatsächlich mehr kaufen kann. Steuern und Inflation fressen mehr weg, als Erträge dazu kommen.
    3% Inflation bedeuten in 24 Jahren die halbe Kaufkraft!
  • Die Aktienmärkte und damit die darin investierenden Investmentfonds sind auf lange Sicht die einzigen, die Gewinne erwirtschaften. Dazu gibt es ausreichend viele Studien.
  • Natürlich hat der, der viel Geld hat, bessere Veranlagungsmöglichkeiten, als der, der wenig Geld hat. Die Welt ist nun mal nicht gerecht.
    Aber jeder hat die Chance, auch für kleine Beträge gute Zinsen zu bekommen.
  • Investmentfonds unterliegen internationalen und nationalen Gesetzen, die zum Schutz des Anlegers viele Risiken ausschalten.
    So ist das Geld der Anleger Sondervermögen und daher vor dem Konkurs der Fondsgesellschaft und der beteiligten Banken sicher (besser als die Einlagesicherung durch den Staat).
    Fonds müssen ihr Vermögen auf viele verschiedene Firmen streuen, da weder eine einzelne Aktie zu hohen Anteil am Gesamtfonds haben darf, noch der Fonds zu viele Anteile einer Firma halten.

Daher wie immer mein Aufruf: wechseln Sie zumindest mit einem Ihrer Sparprodukte in einen Investmentfonds. Sie werden es nicht bereuen.

Weltfondstag 2014 vorverlegt

Weltfondstag 2014 vorverlegt

Da der Weltfondstag diesmal auf den Karsamstag fällt, bieten wir bereits am Freitag davor einen Beratungsnachmittag an.
Zur Terminvereinbarung bitte hier Ihre Kontaktdaten eintragen:

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Zwei verschiedene Sparansätze

In der Beratung lerne ich häufig einen Kundentyp kennen, den ich als den „Klassischen“ Sparer bezeichne. Dieser Sparer spart wie schon Eltern und Großeltern hauptsächlich in Geldwerten.

Der klassische Kunde

Klasischer Geldwertsparer

Geldwertsparer verliert durch Inflation

 

 

 

 

 

 

 

Bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2% erwirtschaftet man in Geldwerten gerade einmal 1,5-2%.

Lebensversicherung (als Sparform) und die Pensionsvorsorge investieren in den ersten zehn Jahren hauptsächlich in Spesen und Abschlussprämien und nicht für den Kunden.
Immobilien erwirtschaften zwar einen Gewinn, allerdings müssen Rücklagen gebildet werden. Wenn es sich um das eigene Haus / die eigene Wohnung handelt, ist es natürlich eine gute Investition, da man dann unabhängig von Mietsteigerungen wird. Bei Immobilien zur Fremdvermietung muss man auch mit Mietausfällen, Reparaturen und sinkenden Mieten rechnen. Auch die Mietgesetze entwickeln sich nicht immer zum Vorteil für den Vermieter.

Investments in einzelne Aktientitel können gute Erträge bringen, aber benötigen viel Zeit, um sich laufend um die Einzelpositionen zu kümmern. Wer diese Zeit nicht hat, bei dem werden sich Gewinn und Verlust so ziemlich die Waage halten.

Der sicherheitsorientierte Kunde

So ist  ein Kunde aufgestellt, wenn er in Sachwerte investiert:

Sachwertkunde mit diversifizierter Anlagestrategie

Sachwertkunde mit diversifizierter Anlagestrategie

 

 

 

 

 

 

 

Auch dieser Kunde hat Geld auf einem Sparbuch für die Eventualitäten des Lebens: Ein Auto muss schnell mal zur Reparatur, für einen Urlaub sollte man ansparen und nicht auf die Reserven zurückgreifen, für Weihnachtsgeschenke der lieben Familie braucht man auch ein paar Hunderter, etc. All das wird über ein Sparbuch bezahlt.

Dieser Kunde hat sein Eigenheim (Wohnung oder Haus), möglicherweise mittels eines günstigen Hypodarlehens finanziert (hier wirkt die Inflation ja für den Schuldner).

Aber alle anderen Gelder sind langfristig in Sachwerten veranlagt (OK, wenn man’s genau nimmt sind Anleihen auch Geldwert, allerdings mit einer besseren Verzinsung).

Mit so einem Anlagemix kann man wesentlich höhere Zinsen erhalten, ist trotzdem flexibel und kann auf die Eventualitäten des Lebens reagieren.
Siehe auch folgenden Artikel: Das 9% Portfolio