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Armes Sparschwein

Warum so viele nur sparen und nicht auch investieren

Armes Sparschwein
 

In Österreich haben nur 40% der Bevölkerung auch eine Veranlagung in Aktien und ähnlichem.

Befragt wurden in einer aktuellen Umfrage 1000 Männer und Frauen zu verschiedenen Themen rund um Sparen und Veranlagen.

Rund 60% der Befragten ärgern sich über die schlechten Erträge ihrer Spar- und Versicherungsprodukte. Bedingt durch die Niedrigzinspolitik der EZB wird sich daran auch in der nahen Zukunft nichts ändern. Das sehen die Österreicher auch so: nur 4% glauben, dass bis Ende 2018 ein relevanter Zinsanstieg passieren wird.

Obwohl dieses Niedrigzinsumfeld mittlerweile zehn Jahre anhält, hatte es bisher keine größeren Auswirkungen auf das Sparverhalten.

Die vier häufigsten Gründe

Von den Befragten wurden hauptsächlich diese vier Gründe genannt:

  • Angst vor Schwankungen
  • Zuwenig Geld, um zu investieren
  • Zuwenig Wissen, um zu investieren
  • Zuwenig Beratung

Die Angst vor Schwankungen ist nachvollziehbar. Denn in Erinnerung bleiben uns immer nur die Crashphasen an den Börsen. Dass es danach immer starke Anstiege gegeben hat, bekommen jene nicht mehr mit, die im Tief verkauft haben. Seit der letzten Krise 2008 haben sich die Aktienmärkte konstant nach oben bewegt und Renditen von mehr als 7% pro Jahr erwirtschaftet.

Am Geld mangelt es uns Österreichern eigentlich nicht. Auf Sparbüchern liegen über 270 Milliarden Euro zu einem negativen Zinssatz.

Wieso negativ? Weil bei einem Sparzins von 0,1% und einer Inflation von 2,2% leider die Kaufkraft jedes Jahr um 2% abnimmt.
Arbeitnehmer freuen sich über Lohnerhöhungen von 1-2%, aber verlieren auf der anderen Seite 2%. Ein Nullsummenspiel.

Das notwendige Wissen über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten ist rasch erlernt.
Es muss niemand einen ganzen Fonds managen können, um ihn zu kaufen.
Ich verwende auch ein Auto und kann es nicht selber warten. Dafür habe ich meine Autowerkstatt. Genauso sollte man für die „Servicearbeiten“ bei der Geldanlage einen Fachmann heranziehen.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann kontaktieren Sie mich: Termin online vereinbaren, giefing@finanzberatung-wien.biz oder anrufen +43 699 19047359 – jederzeit gerne!

Altersvorsorge für ein gutes Leben im Alter

Brauchen Sie eine extra Altersvorsorge?

Altersvorsorge für ein gutes Leben im Alter
 

Zum Thema Altersvorsorge gibt es viele Mythen, Gerüchte und vorgefasste Meinungen.
Was da in vielen Menschen vorgeht, darüber möchte ich Ihnen berichten und meine Meinung dazu als Veranlagungsexperte mitteilen.

Bei meinen Gesprächen höre ich immer wieder sehr ähnliche Argumente, warum jemand sich mit dem Thema Altersvorsorge (noch) nicht beschäftigt hat. Darunter zählen zu geringes Einkommen, das Thema ist zu kompliziert, Vater Staat wird sich schon darum kümmern, usw.

Der Staat wird sich schon um mich kümmern

Mit diesem Argument eng verknüpft ist auch die Meinung: „In der Pension brauche ich sowieso weniger Geld“.
Beides sind Argumente, die direkt in die Altersarmut führen können.

Manche haben vielleicht eine so große Pension und eine zusätzliche Firmenpension, dass sie sich vordergründig keine Gedanken machen müssen.
Den meisten von uns droht jedoch bei Pensionsantritt ein grober finanzieller Einschnitt. Das gilt vor allem für jene, die heute unter 40 sind. Bis diese Generation in Pension gehen darf, werden noch viele Reformen und Sparpakete beschlossen werden. Und diese werden sich nicht zum Vorteil der zukünftigen Pensionisten auswirken.

Wer hat Lust, nach einem langen Arbeitsleben von einer Art Mindestsicherung zu leben, die gerade genug für das „Überleben“ ist?

Wer möchte nicht im Alter in einer komfortablen Senioreneinrichtung leben, oder sich die beste Pflege zu Teil werden lassen? Das kostet zusätzliches Geld, für das der Staat sicher nicht aufkommt.

Die staatliche Pension wird nur für das Nötigste reichen, alles andere liegt in Ihrer eigenen Verantwortung.

Weitere Informationen

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anrufen +43 699 19047359 – jederzeit gerne!

sommerschlussverkauf an der börse

Sommerschlussverkauf

sommerschlussverkauf an der börseEs ist wieder soweit: der Sommer ist vorüber und der Schlussverkauf ist da! Offensichtlich nicht nur bei Bekleidung, sondern auch an der Börse.
Da denken sich die Sparbuchbesitzer: das kann mir nicht passieren!

Und alle anderen? Lesen Sie weiter, was Fidelity (eine der größten Fondsgesellschaften der Welt) rät:

Wenn die Märkte fallen, verliert man seine langfristigen Ziele nur allzu leicht aus den Augen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie an Ihrer Anlagestrategie festhalten können – in guten wie auch in schlechten Zeiten.

Langfristig investiert bleiben

  • Wenn die Marktbedingungen unsicher werden, ist es wichtig daran zu denken, dass Aktienanlagen langfristig gehalten werden sollten.
  • Überprüfen Sie Ihre Investments mit Blick auf Ihre finanziellen Ziele, nicht mit Blick auf die kurzfristige Wertentwicklung.
  • Halten Sie an Ihrer persönlichen Finanzplanung fest.

Warum Bares nicht immer Wahres ist

  • Langfristig gesehen sind Barbestände keine sinnvolle Option.
  • Die Kaufkraft von Bargeld nimmt infolge von Inflation im Lauf der Jahre ab.
  • Langjähriges sparen auf Sparkonten kann zur Folge haben, dass Ihre Bargeldanlagen übergewichtet und insgesamt unausgewogen sind.

Marktturbulenzen als Chance erkennen

  • Das regelmäßige Einzahlen kleiner Beträge in einen Sparplan trägt dazu bei, die Wirkung von Marktausschlägen abzumildern.
  • Kurzfristige Schwächephasen am Markt sind attraktive Kaufgelegenheiten.

Der Zeitraum ist wichtiger als der Zeitpunkt

  • Lassen Sie sich von Marktturbulenzen nicht in Ihrer Anlagestrategie verunsichern.
  • In der Regel zahlt es sich aus, durch gute und schlechte Phasen hindurch investiert zu bleiben. Die Geschichte zeigt: die Zeit arbeitet für Sie.
  • Market Timing ist eine hochriskante Strategie, die Sie Gewinne schnell verpassen lässt.

Von breit gestreuten Anlagen profitieren

  • Verteilen Sie Ihr Kapital auf unterschiedliche Anlageformen wie Cash, Anleihen und Aktien.
  • Investieren Sie in Länder außerhalb Ihres Heimatmarktes.
  • Beteiligen Sie sich an kleineren, mittleren und großen Unternehmen.
  • Erwägen Sie Anlagen in mehreren Branchen.

Wenn Sie ebenfalls die Gelegenheit der niedrigen Kurse nutzen wollen, dann vereinbaren Sie rasch einen Termin mit mir.

Sie können mich unter 0699 19047359 erreichen oder online einen Beratungstermin vereinbaren.

Aber beeilen Sie sich – die Preise beginnen bereits wieder zu steigen!

Kaufkraft und Geldwert sind nicht das selbe

Stellen Sie sich vor, 10% Ihres Sparguthabens werden eingezogen

Was wäre, wenn die Regierung beschließen würde, dass von allen Bankguthaben 10% abgeschöpft werden und das Geld an jene umverteilt wird, die überschuldet sind?

Wie würden Sie reagieren?

Sie würden sich bestimmt fürchterlich aufregen und die Empfänger darüber freuen.

Ist das denkbar?

Wenn wir uns an Zypern zurückerinnern, dann wurde dieses Verfahren dort bereits einmal angewendet, aber das soll hier gar nicht das Thema sein. Hier reden wir von der schleichenden Entwertung durch die Inflation.

Inflation und Sparzinsen

Rechnen wir einmal nach: bisher hatten wir in Österreich durchschnittlich 2% Inflation, die Zinsen auf den Spareinlagen sind minimal. Also passiert genau das oben Beschriebene: Dem Sparer wird sein Geld weginflationiert. Auf der anderen Seite stehen die Kreditnehmer, deren Kreditzinsen nach unten gehen und der Geldwert des Kredites sinkt ebenfalls: das sind die Gewinner. Bei diesem System gewinnt immer der, der Schulden hat. Regt sich jemand auf? Nein. Warum?

Die Geldwertillusion

Weil viele nur den GELDWERT sehen, also das, was am Geldschein aufgedruckt ist. Auf einem 100er steht auch noch in 5 Jahren 100 und nicht 90. Das nennt man die Geldwertillusion: Wir nehmen die langsame Entwertung unseres Geldes nicht wahr, genau so wenig, wie wir die Bewegung des Stundenzeigers auf der Uhr sehen und trotzdem bewegt er sich. Natürlich wissen und merken wir, dass das tägliche Leben immer teurer wird.

Auswirkungen

Es entziehen sich die, die mehr Geld haben, der Inflation, weil sie in Sachwerte investieren (Aktien, Beteiligungen, etc.).
Die, die dieses System tatsächlich am Laufen halten, sind die kleinen und mittleren Sparbuchinhaber, die ihr Geld auf die Bank tragen, um nur ja keine Verluste zu erleiden. Sie sehen, dass am Konto die Summen laufend höher und nie niedriger werden. Und das beruhigt sie. Dass sie dabei ihre KAUFKRAFT verlieren, bemerken sie erst dann, wenn es zu spät ist. Wenn die Pension da ist und die vor 30 Jahren versprochene Zusatzrente von 200€ plötzlich nicht einmal für den Wocheneinkauf reicht (2% Inflation machen in 36 Jahren aus 100 Euro nur mehr 50!).

Lösung

Sie können etwas dagegen tun! Sparen Sie einen Teil Ihres Geldes ebenfalls in Sachwerten (Investmentfonds).

Nehmen Sie sich etwas Zeit, lassen Sie uns über die verschiedenen Möglichkeiten reden, rufen Sie mich an (0699 19047359) oder mailen Sie mir (office@finanzberatung-wien.biz). Sie werden es nicht bereuen!

Die Geld(un)gleichverteilung

Die Zentralbanken drucken neues Geld um die Wirtschaft (und damit die Inflation) anzutreiben. Neues Geld und niedrige Zinsen sollen die Kreditvergabe erleichtern und uns alle zu mehr Konsum bzw. Investition anregen. Die von der EZB angepeilte Inflationsrate liegt bei ca. 2%.

Aber diese neuen, billigen Gelder erhalten nur jene gleich zu Beginn, die bereits Geld haben. Denn nur, wer der Bank entsprechende Sicherheiten in Form von Immobilien oder Veranlagungen vorweisen kann, kommt auch in den Genuss dieser Maßnahme.

Wer schaut durch die Finger und zahlt die Rechnung? Der, der nichts gespart hat! Denn er bekommt keinen günstigen Kredit und muss die gestiegenen Lebenshaltungskosten voll abfangen. DIe Inflation hilft nur dem, der richtig veranlagt ist, allen anderen schadet sie.

Dabei ist der Aufbau eines Vermögens in kleinen Schritten für jeden möglich. Wenn rechtzeitig mit dem Sparen in ertragreichen Sachwerten begonnen wird (50€ pro Monat sind üblicherweise der Einstiegsbetrag), dann sind später größere Anschaffungen möglich, weil ein Kredit zu besseren Konditionen zu bekommen ist.

Es ist immer nur eine Frage der Perspektive: gebe ich mein ganzes Geld für mein tägliches Leben inkl. diverser Vergnügungen aus oder lege ich mir einen Teil davon zurück, auch wenn’s manchmal hart ist.
Sparen ist nicht altmodisch und unnütz! Es ist ein Gebot der Stunde. Nicht zuletzt, wenn man sich die Zahlen am neuen Pensionskonto ansieht. Wer für die Pension nicht vorsorgt, wird sich dann ziemlich einschränken müssen. Dann ist Schluss mit lustig.

Wie in der aktuellen Ausgabe der Arbeiterkammer Zeitung (AK Für Sie, Juli-August 2014) zu lesen ist, sollte man es sich sehr genau überlegen, ob man sein Geld in einem Versicherungsprodukt langfristig binden will oder nicht doch lieber die flexible, jederzeit verfügbare Variante eines Investmentfonds nimmt. Auch mit Investmentfonds lässt sich bei Pensionsantritt eine „ewige Rente“ realisieren.

Mein Tipp: Lassen Sie sich beraten und überdenken Sie Ihr Sparverhalten.

Wohin mit dem Spargeld?

Alles haben es gehört: mit den Zinsen ging’s noch ein Stück bergab. Die Inflation bei Lebensmitteln liegt bei 2,8% und Sparen bei 0,125% (noch). Was also tun?

Geld unter den Kopfpolster? Ausgeben? Herschenken? Casino? Im Garten vergraben?

Ich empfehle das hier:

Sicherheitsorientierter Kunde)

 

 

 

 

 

 

 

 

Bringt mehr Zinsen und durch gute Streuung ist das Risiko minimiert.

Übrigens: ICM ist ein Vermögensverwalter in Lichtenstein. In Österreich exklusiv nur erhältlich über uns.